Gedanken








Sonntag, 25.1'09. 8:43 Uhr

Klartraum oder bewusstes Träumen



Links zum Thema Traum

Es ist Heute ein schöner Sonntagmorgen, und ich freue mich schon auf den Tag. Werde mich gleich nochmal auf's Ohr hauen und ein bischen dösen. Tja, und dann werde ich wie gewohnt ein wenig programmieren und um 16:00 Uhr treffe ich mich mit einer Frau, die Percussion spielt und Lust auf eine Bandneugründung im Grene Latin/Latinjazz/Jazz hat, genau wie ich. Der Tag kann also beginnen.
Ich komme auf das Traumthema, weil ich gerade einen sehr bewussten Traum hatte und mir nicht klar war, ob es ein Traum war. Ich kenne diese bewussten Träume schon lange, doch werden sie in letzter Zeit häufiger. Mir kam der Gedanke, das es wohl in der Natur der Sache liegt, dass man beim bewussten Träumen leicht der Versuchung obliegt, das es der Wachzustand sei, bzw. es erst möglich macht, sich darüber während des Traums Gedanken zu machen, denn unbewusstes Träumen schließt bewusste Gedanken ja aus.
In meinem Traum war ich um Jahre in die Vergangenheit entführt worden. Er handelte von einer Szene im Studentenwohnheim, nichts Wildes: Ich war dabei, mir mein Essen zuzubereiten, was leider schlimm schief ging, da ich den Nudeltopf fallen ließ. Da lag dann die Schose zwischen dem Papiermüll auf dem Boden. Um mich davon zu Überzeugen, das es der Wachzustand war (was ja schon darauf hindeutet, das ich mir nicht 100% sicher war), lenkte ich die Handlungen. Das funktionierte auch, doch ich war nicht gänzlich von einem Wachzustand überzeugt. Ich wusste in dem Traum, was ich Heute noch so vor hatte (u.a. einen Film zuende zu saugen), guckte deshalb auf die Uhr und fand, es währe Zeit, mich an den Computer zu setzen, was aber irgendwie nicht gelingen wollte, hatte ich doch die Sauerrei in der Küche noch zu reinigen. Naja, irgendwie wurde es mir zu bund, und so weckte ich mich brutal auf - und war so erstaunt über diesen so bewussten Traum, das ich mich vor 20 Minuten an den Computer setzte und diese Rubrik hier (hmm, gerade geht der Wecker, Moment ... so, da bin ich wieder) eröffnete, denn ich finde, es gibt schon Gedanken und Erlebnisse, die es Wert sind, festgehalten zu werden. Habe gerade mal gegoogelt und herausgefunden, das es Traumyoga gibt, was von Buddhisten praktiziert wird. Im Gegensatz zu meinem Träumen ist Ihnen das Erleben im Traum aber auch als solches voll bewust, d.h., sie wissen, dass sie sich in einem Traumzustand befinden. Bei mir würde ich es anders beschreiben wollen: Ich kam aus einem unbewussten Traum, wachte aber nicht auf, sondern träumte eben (Anfangs weniger, später mehr) bewusst weiter, bis ich mich schließlich wecken konnte (nicht weil der Traum so schlimm war, sondern weil ich eben noch was vorhatte, was mir ja schon im Traume klar war). Freilich dachte ich noch im Traum, wach geworden zu sein (falsches Erwachen). Es ist also ein Fortgang, der wie folgt beschrieben werden kann: traumloser Schlaf -> unbewusster Traum -> bewusster Traum (-> falsches Erwachen -> bewusster Traum usw.) -> Wachzustand. Diese bewusste Traumphase erlebe ich auch fast immer vor dem Einschlafen und koste sie oft gerne aus, da es eine sehr kreative Phase ist, wie Meditation: nicht an Gedanken festhalten, sondern fließen lassen und sich überraschen lassen, was das Gehirn so produziert. Allerdings ist der Fortgang beim Einschlafen umgekehrt, d.h. am Ende steht der Tiefschlaf und es gibt freilich auch kein falsches Erwachen. Lege ich mich mal tagsüber hin um zu dösen, erlebe ich oft Klarträume (Wachzustand -> Klartraum -> Wachzustand).
Dieses bewusste Träumen hat aber auch einen Haken: Manchmal kommen mir Dinge in den Kopf, bei denen ich in der Rückschau nur schwer entscjeiden kann, ob ich sie im Traum oder im Wachzustand erlebt habe. Zum glück bin ich aber nicht so konfus, dass es mir zum ernsthaften Problem würde. Ich mag das bewusste Träumen, es bereichert mein Leben....

Mein Dank gilt der großen Frage, die über uns allen trohnt.


Donnerstag, 26.2'09. 12:57 Uhr

Wer bin ich ?



Alles ist eine Erfindung des Menschen, so wie er die Umwelt mit seinen Sinnen und seinem Geist erfährt, so definiert er sie auch schon. Der Mensch weiß einfach nicht in letzter Konsequenz, was Leben, Bewuststein, Materie oder Energie ist. In vielen Dingen ist es dann so, das es Sinn macht, in einer Gemeinschaft (der Menschen) sich daran zu halten: Naturwissenschaften, Regeln..., damit das miteinander Leben (und Forschen) funktioniert. Die Existenzfrage - worher komme ich ?, wer bin ich ?, wo gehe ich hinüber ? - scheint manchen Menschen aber auch sehr zu beschäftigen. Allerdings steht dem Menschen diese Frage dann oft als oberste Instanz, woraus sich ableitet, das mit Gottesbildern (Religionen) viel, zuviel Macht ausgeübt werden kann, eben auch und gerade im negativen Sinne. Es ist Paradox: Da hält also ein Gottesbild für die große Frage seinen Kopf hin, und wird alsgleich als oberst Instanz angesehen - wohlweislich, als Lückenbüßer unserer Begrenzheit. Deshalb bin ich der Meinung, das die Gottesfrage von jedem Menschen individuell behandelt werden sollte. Jeder Mensch hat seinen Gott,keiner gleicht dem anderen, weder der Mensch noch sein Gott, ob der Mensch sich nun selbst als Gott sieht oder ein anderes Bild erschafft. Wir sind wie die Kinder, die haben auch kein Problem damit, sich ihren Spunk zu erfinden. So erfinde ich meinen Gott. Denn einen Gott in seinem Geiste zu wissen birgt ganz klar Vorteile in sich:

s ist zu spät für mich. Gott ist das Schöne, das Liebe und nicht wie ich schrieb, die Grausamkeit. Ich hoffe auch für mich, aber ich fühle mich so schlecht. Die Gedanken sind so negativ. Ich habe Angst.
Also ganz persönlich kann ich von mir sagen, das ich Gott brauche, um meine Dankbarkeit für's Leben zu adressieren und auch, um mich in schweren Zeiten durch das Mantra des "Vater unser" zu beruhigen. (letzteres hat wohl mit frühkindlicher Erziehung zu tun) Ich für mein Teil bin Naturwissenschaftler, Philosoph und Gläubiger, aber keiner Religion angehörig, und mir geht es sehr gut damit. Ich brauche Gott. Ich hoffe, er vergibt mir. Die Hoffnung ist nur so klein.



Samstag, 7.3'09. 11:26 Uhr

Wo bitte geht's zum Paradies ?



Irgendwie habe ich gerade mal wieder Lust, ein paar Gedanken niederzuschreiben. Inspiriert wurde dieser Gedanke von einer Gruppe aus Jux. Da schrieb jemand, das er feste daran glaubt, nach seinem Erdentod in's Paradies zu kommen. Ich habe da so meine Zweifel, doch kann ich natürlich nicht wissen, was uns nach unserem Tod erwartet, und ehrlich gesagt, mache ich mir darüber auch nicht sonderlich viele Gedanken, da ich es sowieso erst wissen werde, wenn meine Zeit hier abgelaufen ist.
Dennoch denke ich, dass das Bild, was wir uns vom Sein nach dem Tode machen, nicht unwesendlich unsere Entfaltung hier im jetzigen Leben beeinflusst. Ich glaube, der Gedanke an ein Paradies nach dem Tode hindert uns an unserer Entfaltung hier auf Erden oder verführt sogar zu schlimmen Dingen (Ich sag nur "Selbstmordattentäter" und die was weiss ich wieviele Jungfrauen im Paradies). Ich muss dazu etwas ausholen...
Also ich bin in einer sehr frommen Familie aufgewachsen, bin als Kind zur FeG (Freie evangelische Gemeinde) gegangen, als 3-jähriger z.B. zur Sonntagschule, während meine Eltern den Gottesdienst besucht haben. Und so bkam ich schon als Kind eingetrichtert, das ich in Demut leben und den schmalen Weg der Entbehrungen zu gehen hätte. Diejenigen von uns, die den breiten Weg des Vergnügens gehen, haben Ihren Lohn bereits erhalten... usw. Nun, einen dreijährigen beeindrucken solche Sanktionen recht gewaltig, allerdings habe ich so mit 17 (angefangen), mich aus diesen Fesseln zu befreien.((Heute denke ich da anders. Es war nicht richtig von mir, mich dagegen aufzulehnen)) Was machen diese Sanktionen denn letztendlich aus ? Nun, das Leben hier auf der Erde darf ruhig beschissen sein, freu' Dich auf's Paradies, Du Schäfchen ((Ja, genauso))... . Ich halte diese Lebenseinstellung für sehr contraproduktiv, denn es wird letztendlich der Trieb unterdrückt, glücklich hier auf Erden zu werden ((Das dauert einfach nur...hätte ich mal geglaubt)). Aller Schmerz, jede Entbehrung, alle Trauer wird verdrängt mit der Hoffnung auf das Paradies. Ich denke schon, das es das Paradies und auch die Hölle gibt, und zwar bereits jetzt und hier auf Erden. Und ich werde einen Teufel tun, mir das Leben hier auf Erden zur Hölle zu machen ((Zu spät, mir scheint, es ist passiert)), um guten Gewissens auf ein Paradies nach dem Tod zu hoffen. Und das Paradoxe: je glücklicher ich hier auf Erden bin, umso besser komme ich mit meinem ganz individuellen Gott zurecht, am schönsten ist es, wenn ich vor Glück zerplatzen möchte und dann die überschüssige Energie in Dankbarkeit zu Gott fliessen lassen kann. Was ich meine: Glück auf Erden und eine gute Beziehung zu Gott schliesst sich nicht aus, eher im Gegenteil, befruchtet sich gegenseiteig. Es ist schon ziemlich masochistisch, was mir in früher Kindheit auferlegt wurde... OK, etwas masochistisch bin ich geblieben, so ist das nun mal, aber es ist nicht schlimm, und ich habe gelernt, mir die Kirschen trozdem zu pflücken.((Die hätte ich mal besser haengen lassen))
Welches Gottesbild ich dagegen als sehr produktiv erachte, ist das des Buddhismus: Wir leiden, weil wir unwissend leben, und wir werden solange wiedergeboren, bis wir endlich gelernt haben, dann geht's ab in's Nirvana, in den ewigen Schlaf -endlich Ruhe und Frieden.((Oh ja, doch ewiges Leben mit Gott, wie schön wäre das.)) Das ist ein Gottesbild, das uns zu höheren antreibt ohne mit dem Zeigefinger auf andere zu zeigen -das mag ich ((und schaffe es doch nicht)).



Sonntag, 17.5'09. 9:24 Uhr

Mit meiner Seele per Du



Keine Links zu diesem Thema. Hmm, möchte wirklich mal wieder was schreiben, weiß aber garnicht, wo ich anfangen soll. Vielleicht mal mit einem Statusbericht. War gestern mit Stevie im Rockcafe in Kleve (da, wo der Rhein nach Holland reinfließt). Dort haben wir das ein oder andere Weizen getrunken, n Becher hinterher und uns amüsiert. Später habe ich mich dann in's Auto gelegt um zu schlafen. Bin um 7:00 Uhr aufgewacht und bin zu Naeem's Mietwagenzentrale gefahren. Naeem war wie so oft nicht aufzufinden. Hier habe ich dann nocht mit Domme gesessen, Inge kam mit der Limmo zurück und macht gerade 'ne fahrt nach Kleve. Und ich sitze hier am compi, habe mehr Lust zu Texten als zu chatten ;-). So, Statusbericht zuende, was kommt jetzt ? Leere. Hmm, da muss doch was sein, irgendwo in meinen Gehirnwindungen. Wie war nochmal die Überschrift ? Mit meiner Seele per Du ? genau...
Also das mit der Seele ist mir erst vor Kurzem so richtig bewußt geworden, sie kann ein bester Freund und sowas wie Gott sein. Andere nennen es Schicksal, ich nenne es Seelenbestimmung. Da gibt es Situationen die glaube ich jeder kennt: Irgendwas läuft schief. Ich denke: mist, wieso wieder mir ? Nun, ich kann es auch anders interpretieren: Meine Seele möchte mir etwas mitteilen, vielleicht auch nur: 'Hey, Du bist nicht paranoid, sonder Du bist mit mir in Kontakt getreten'. Das macht Vieles einfacher, denn Deine Seele möchte Dein Freund sein, vielleicht ? Und Du bist immer nur weggerannt vor Ihr/Dir ? Ich kenne diese Menschen, die Angst vor der Offenbarung ihrer Leichen im Keller haben. Und was gibt es da nicht alles für Ausflüchte und Verdrängigsmechanismen, unglaublich. Ich erzähle hier mal von einem Menschen, dessen Name ich nicht nennen möchte und der Meister darin ist. Er kann sich nicht an seine Kindheit erinnern, er läßt keine Gefühle zu,, zumindest nicht nach Aussen. Er hat sich seine Welt zusammengezimmert nach preussischer Art: Du sollst!, statt Du darfst .... . Ich bin diesem Menschen sehr verbunden, und er tut mir mit seine Art weh, denn ich möchte von Ihm angenommen und geliebt sein. Doch wie will er das schaffen ? Wo er seine Seele noch nicht erkannt hat? Wo alles nach Ratio und 'Pflicht' abläuft ? Frage ich Ihn: 'Wie geht's Dir ?', antwortet er: 'Im Grunde genommen gut'. Frag ich Ihn: 'magst du mich ?' ...er: 'prinzipell ja'. Hmm, ich würde diese Aussagen gerne ohne diesen 'Grund' und ohne dieses 'Prinzip' hören. Doch er wiegelt immer ab. Seine Ration läßt nicht zu, das er einfach frei heraus 'Ja' sagen kann. Immer Skepsis, immer Zweifel und das 'Prinzip', nicht zu lügen. Das ist schade und irgenwie sogar schlimm. Währe er Buddhist, er würde als Ratte wiedergeboren. Ich mache Ihm nicht zum Vorwurf, das er so ist wie er ist, aber ich mache es Ihm seine Feigheit zum Vorwurf, heute nicht darüber zu reflektieren. Allerdings ist auch dieser Vorwurf nicht berechtigt, denn er hat Angst. Angst, selbst zu 'sein'. Wieso ich das alles erzähle ? Was hat das mit der Seele per Du zu tun ? :Alles! Ich bin tief gefallen, hatte nichts mehr, woran ich mich festhalten konnte, war völlig ohne Schutz, der Realität ausgeliefert -und habe überlebt. Toll!. Ich kenne seine Ängste, seine Furcht. Seine Angst, die Leichen im Keller könnten öffentlich werden. Ein schlimmer Mensch. Aber nein, es ist nicht schlimm, es ist normal, und leider auch: sie versteckt zu lassen, statt zu sehen, daß es OK ist. Es ist das: "Ich möchte ein guter Mensch sein". Es ist aber der falsche Ansatz, denn der Mensch IST gut, wenn er es zuläßt. Wenn er mal die Eier in der Hose hat, zu sich zu stehen, seine Seele zu lieben und Ihre Liebe zu erkennen und dankbar dafür zu sein. Er verpasst aber leider die Zeit: Die Eltern sind beide Tot, er hat diese Chance verpasst, nämlich seine Kindheit zu erfragen und wieder zu gewinnen. Sich zu verstehen. Denn mit dem Erkennen und Verstehen seiner selbst beginnt erst die Liebe. Zu erkennen, das man nicht nur selbstverantwortlich für sich war, sondern auch vieles Äussere hat verpacken müssen. Die Kellerleichen nur angesprochen werden wollen, denn sie haben auch Ihre Rechte. Läuft man davor weg, so werden die Ängste immer größer, es wird immer schwieriger, sich seiner selbst zu stellen. Doch ich bin der Überzeugung, das dieses Potenzial jedem Menschen inne wohnt: sich zu lieben und damit fähig zu werden, auch die Mitmenschen zu lieben. Ohne eigenes Verstehen keine Liebe zu sich selbst, ohne Liebe zu sich selbst die Seele vernachlässtigt und fremd werden lassen, ohne Seelenbezug kein Gott, ohne Gott(oder Seele oder man das immer auch nennt) keine Liebe, nicht zu sich selbst und auch nicht zu den Dingen und auch nicht zu den eigenen Kindern. Beziehungsfähigkeit=0. Und das tut weh. Das Leben ist verpfuscht. Was haben mir meine Eltern versucht, mir Ordnung bei zu bringen. Mein Zimmer ist immer noch unaufgeräumt, aufräumen tu ich in meinem Kopf. Und meine Seele hilft mir, sie sitzt nicht nur im Kopf, sondern auch im Bauch, sie ist mein Bauchdiamant. Seele, ich liebe dich ! Ist alles etwas konfus, ich weiß, aber es ist schwer, diese Dinge in Worte zu fassen. lalala
Ich bin gefallen.



Im August 2010

Gewalt



Ein Wikipediaeintrag zu diesem Thema.

Alles ist Gewalt!
Selbst, wenn ich mich jetzt gemütlich an mein Kissen lehne, so tue ich dem Kissen, den Molekülen und Atomen Gewalt an. Eine sehr grausame Gewalt auf sich selbst gerichtet ist das starke Grübeln, es ist Gewalt, denn es tut weh. Eine sehr schöne Form der Gewalt kann Sex sein. Ist Liebe Gewalt? Ich kann gewaltig lieben, es ist feine Gewalt. Doch die Angst vor der Liebe kann ganz große Gewalt sein. Und diese Angst kenne ich gut, genau so gut wie ich die Liebe kenne. Und das erzeugt eine gewaltige, wahnsinnige Dynamik, auch Bewegung genannt Zu große Bewegung kann zu Ruhe führen, zum Tod. Auch andere Ruhe kann Gewalt sein, z.B., wenn zwei Menschen, die miteinander Reden sollten, es in Ihrem Schweigen vernachlässigen, es nicht tun. Auch Hass kann zur entgültigen Ruhe, dem Tode führen. Der ist dann wieder Ruhe und Liebe, zwei bis zur unentlichen Dynamik fähigen Seinszuständen. Also gibt es zwei gegensätze: Liebe und Hass sowie Ruhe und Bewegung. Die Mitte ist das Ziel, welches selbst auch wieder Gewalt ist.
Alles ist Gewalt.

Im Februar 2011

Hilfe

So viele teuflische Gedanken(Zwänge). Als wenn sich alles Negative in mir breit macht. Gott kommt gerade zurück, auf die Erde, und ich habe keine Freundschaft zu Ihm, es tut weh. Ich habe Angst, in die Hölle zu kommen, erst in die Hölle auf Erden, dann nach meinem Tod. Alle, die das hier lesen: Gott ist real. Gewalt ist nicht überall. Was ich oben über meinem Vater gesagt habe - ich schäme mich. Er hat vielmehr Seelenfrieden als ich.